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| 16 Dezember | A 24€ B 18€ C 13€ D 9€ | ||||||
Eine Koproduktion des
Teatro Che y Moche und dem
Centro Dramático de Aragón
Bearbeitung, Inszenierung und Regie Joaquín Murillo
Mit Carlos Alcolea, Alfonso Pablo, Jesús Llanos, Ingrid Magriñá,
Raquel Anadón und Marián Pueo
Compañía Elia Lozano: Antonio Muñoz, Jordi Vilaseca, Glaub Charlles da Silva,
Blanca Álvarez,
Laura Val, Cristina Miralles, Marta Asso, Elodie Valle,
Miguel A. Machado und Lis Cayón
Kammerorchester des Konzertsaals von Zaragoza. (Gruppe Enigma)
Choreographie Elia Lozano
Originalmusik Víctor Rebullida
Musikalische Leitung Juan José Olives
> Dauer 1.00 Std. (o/P)
In Metropolis, einer riesigen Groβstadt aus dem 21. Jh., ist die Gesellschaft in zwei Gruppen aufgeteilt, eine Minderheit mit der Macht und den Produktionsmitteln, die, unbewusst ihrer eigenen Tyrannei, ihr Leben in den ewigen Gärten genieβt, und auf der anderen Seite die Arbeiter, die in unterirdischen Labyrinths leben und zum Elend und zur Versklavung verurteilt sind, sie bedienen für alle Arbeiten riesige Maschinen. Eines Tages wird Freder, der Sohn von Fredersen, Eigentümer und Herr der Stadt, von der Schönheit eines jungen Mädchen, Marie, geblendet; er verfolgt sie und entdeckt die Armut und das Leid derer, die in der Unterwelt von Metropolis leben.
Diese Bearbeitung des Spielfilms von Fritz Lang (1927) ist eine multidisziplinäre Montage, bei der Theater, Musik, Tanz, audiovisuelle Techniken, Spezialeffekte, etc., vereint werden, ... Kunst total, mit siebzehn Schauspielern und Tänzern auf der Bühne, eine Originalpartitur und die Universalsprache der Gesten interpretieren. Metropolis stellt eine unvergessliche Erfahrung dar.
Das Werk basiert auf einer Novelle von Thea von Harbou, die zu der Zeit mit Fritz Lang verheiratet war, dem Filmemeister, der das teuerste und ehrgeizigste Projekt der bekannten Produktionsfirma UFA übernahm, das zu einem der Meisterwerke des Stummfilms und ein Bezug für alle Science Fiktion Filme bis in die heutige Zeit werden sollte und eines der bedeutendsten Filme und ein Beispiel für den deutschen Expressionismus darstellt. Mit einer verblüffenden Ästhetik und einem unerbitterlichen Blick auf den Klassenkampf, die Arbeiterbündigkeit sowie die Unterdrückung der Macht stellt Metropolis eine grausame Kritik an die mechanisierte Welt dar sowie eine apokalyptische Vision über die Gesellschaft der Zukunft.
www.cheymoche.com