TRAMPA PARA PÁJAROS

Metamorfosis Producciones Teatrales
Freitag, 30 Januar, 21.00 h. __Teatro Alameda
Samstag, 31 Januar, 21.00 h. __Teatro Alameda
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15 Dezember 18

| URAUFFÜHRUNG |

Von  José Luis Alonso de Santos
Musik  Nacho García
Regieassistenz  Yiyo Alonso
Mit  Juan Alberto López, Manuel Bandera, Olga Doménech und Yiyo Alonso
Regie  José Luis Alonso de Santos

Eine von dem MINISTERIO DE CULTURA und der CONSEJERÍA DE CULTURA Y TURISMO DE LA COMUNIDAD von Madrid subventionierte Aufführung

> Dauer 2.00 Std. (o/U)

www.metamorfosisteatro.com

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ABONNEMENTS (nur an den Verkaufstellen des Teatro Cervantes erhältlich)
Im Abonnement inbegriffen: Boris Godunov (am  9. und 10.), Cómica vida
Operation: OrfeoUrtainSobre flores y cerdosHamlet (am 23. und 24.), 
Antígona, Rain (am 29. und 30.) und Trampa para pájaros
Für 7 Vorstellungen       Preisnachlass von 20 %
Für 4 Vorstellungen       Preisnachlass von 10 %
HINWEIS.- Die vom Teatro Cervantes ausgestellten Abonnements gelten jeweils für Eintrittskarten derselben Art.

Ein politisches, familiäres und persönliches Drama um einen altgedienten Polizisten, der in der Vergangenheit im Schutze eines repressiven Regimes lebte. Mit dem Beginn einer neuen Ära wird er  für sein früheres Leben zur Rechenschaft gezogen und es kommt zu einer Konfrontation zwischen verschiedenen Lebensauffasssungen. In einer Grenzsituation erhält der übernächtigte Polizist, der außerstande ist, sich anzupassen, Besuch von seinem Bruder, einem toleranten Musiker, der ihn zur Vernunft bringen möchte. Und um der ganzen Geschichte eine weitere Dimension zu verleihen, komplizeirt sich die ganze Situation durch die Existenz einer Frau.

”Mich haben immer die Außenseiter für meine Theaterstücke interessiert. Mit diesem Werk begebe ich mich auf das Terrain von einigen sehr speziellen Leuten, und zwar jenen, die Anhänger einer Ideologie sind, die in einer anderen Ära vorherrschte und die heute von der Mehrheit der Büger verdammt wird. All jene, die in vergangenen Zeiten anders denkende Leute marginalisierten, sind heute die Opfer einer neuen Ordnung. Wie alte Dinaosaurier haben sie mit Angstzuständen zu kämpfen und es ist ihnen unmöglich, sich an die Umgebung anzupassen. Daher sind sie zum Aussterben verurteilt. Sie sind die Protagonisten in einem immerwährenden Konflikt, der von den Kräften gespeist wird, die sich dem Fortschrit widersetzen und sich für eine Rückkehr zum alten System einsetzen. Diese Kräfte werden von verschiedenen Personen des Stücks verkörpert. Aus diesem Grund gebührt es diesen unangepassten Wesen, die ihr eigenes Unglück schmieden, den dramatischen Wendepunkt ihres Daseins auf der Bühne zu erleben.”
José Luis Alonso de Santos

José Luis Alonso de Santos (Valladolid, 1942), Dramaturg, Regisseur, Drehbuchautor und Erzähler  hat an die zwanzig Werke verfasst, die alle mit großen Erfolg aufgeführt und von positiven Kritiken überhäuft wurden. Darüber hinaus hat er an die fünfzig Werke aus den unterschiedlichsten Epochen und verschiedenster Genres adaptiert. Er hat ebenfalls Essays und Artikel  im Bereich der Theaterforschung geschrieben und es wurde ihm wurde die Professur für Drama von der Real Escuela Superior de Arte Dramático de Madrid übertragen.  Zwischen 2000 und 2004 leitete er die Compañía Nacional de Teatro Clásico. 1986 wurde ihm der Premio Nacional de Teatro verliehen. 

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