COSÌ FAN TUTTE ossia La scuola degli amanti

Ópera
Freitag, 26 November, 21.00 h.
Sonntag, 28 November, 19.30 h.
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11 November A 70€  B 53€  C 39€  D 22€ Aplicables descuentos habituales

COSÌ FAN TUTTE ossia La scuola degli amanti
(So machen es alle Frauen oder Die Schule der Liebenden)

Opera buffa in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
mit Libretto von Lorenzo da Ponte.
Die Oper wurde am 26. Januar 1790 im Wiener Burgtheater uraufgeführt.

Bühnenproduktion der KL Opera und des Teatro Cervantes aus Malaga
Musikalische Produktion des Teatro Cervantes aus Malaga

Fiordiligi  Saioa Hernández
Dorabella  Angélica Mansilla
Ferrando  Francisco Corujo
Guglielmo  Enrique Sánchez-Ramos
Despina  Sonia de Munck *
Don Alfonso  Felipe Bou
* es springt dazu ein Silvia Vázquez

Philharmonisches Orchester aus Málaga
Opernchor aus Málaga

Bühnenleitung  Curro Carreres
Chordirektor  Francisco Heredia
Musikalische Leitung  Lorenzo Ramos

SCHAUSPIEL SUBVENTIONIERT VOM NATIONALEN INSTITUT DER
SCHAUSPIELKUNST UND MUSIK (INAEM)

Così fan tutte, die letzte und dritte Oper von Mozart, in meisterlicher Zusammenarbeit mit dem italienischen Librettisten Lorenzo da Ponte, wird als Höhepunkt des italienischen Stils des Komponisten angesehen, welchen er bereits so geschickt in den vorhergehenden Werken Le nozze di Figaro und Don Giovanni ausgearbeitet hatte, und, musikalisch betrachtet, handelt es sich um die großartigste seiner letzten Opern. Bei dieser Gelegenheit ging Da Ponte von Geschehnissen aus, die sich, allem Anschein nach, im Kreise der Wiener High Society ereignet hatten. Abseits der offensichtlichen, in allen komischen Opern vertretenen Überschneidungen mit der Commedia dell'arte folgt die Handlung einer berechneten Symmetrie, eigener Wert der italienischen Oper des 18. Jahrhunderts. Die sechs Personen verflechten sich in eine kontinuierliche Verkettung von Ereignissen, die Mozart als besonderer Liebhaber der mathematischen Spiele bestimmt amüsierten. 

Ferrando und Guglielmo, zwei junge Offiziere, von der Treue ihrer Freundinnen Dorabella und Fiordiligi überzeugt, nehmen die von Don Alfonso gestellte Herausforderung an: eine Wette um die Treue ihrer Geliebten. Die jungen Männer geben vor, in den Krieg zu ziehen, kehren in exotischer Verkleidung zurück und beginnen beide um die Freundin des anderen zu werben. Aus dem schelmenhaften Spiel ergeben sich neue Paare. Nach Aufdeckung des Liebesschwindels stellen sich letztendlich die Frauen als die Hintergangenen heraus. „So machen es alle Frauen”, resümiert Don Alfonso, bevor er wieder die „richtigen” Paare zusammenbringt, im Unklaren darüber, ob nicht die „irrtümlichen” Paare miteinander glücklicher geworden wären.

Auf so einer einfachen und künstlichen Handlung basierend, die uns keine wirklich menschlichen Handlungsweisen wieder erkennen lässt, können wir die Herzschläge vernehmen, die die vibrierende Musik Mozarts im Inneren aller Personen entstehen lässt.

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