SAISON 09-10

CÁDIZ

ZARZUELA EN CONCIERTO
Sonntag, 28 Februar, 20.00 h.
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18 Dezember A 60€  B 45€  C 33€  D 20€ Aplicables descuentos habituales

* NICHT IN DER DAUERKARTE MIT INBEGRIFFEN

Eine komisch-lyrisch-dramatische Episode des Landes in zwei Akten von
Federico Chueca und Joaquín Valverde
mit Textbuch von Javier de Burgos.
Es wurde am 20. November 1886 im Apolo-Theater von Madrid uraufgeführt.

Mit Isabel Rey, José Bros, José Julián Frontal, Luis Álvarez, Ana Ibarra und
Luis Pacetti

Opernchor aus Málaga
Chordirektor  Francisco Heredia

Philharmonisches Orchester Málaga
Musikalische Leitung  Lorenzo Ramos

Cádiz ist eine lockere und heitere Erinnerung an das patriotische Ambiente der andalusischen Stadt im Jahre 1812, als sich das Volk der Belagerung seitens der Armee Napoleons entgegenstellte und das Parlament die erste spanische Verfassung ausfertigte. In diesem Werk wird die Geschichte einer Liebe zwischen zwei jungen Menschen und dem Versuch eines lächerlichen alten Mannes beschrieben, der versucht ein junges Mädchen zu verlieben.

Die Uraufführung von Cádiz stellt einen der Meilensteine in der Geschichte des Apolo-Theaters aus Madrid dar; der Text gefiel dem Publikum, und die elegante, distinguierte, feierliche Musik, die eine direkte Wirkung bei ihm erzielte, noch viel mehr. Die aus fünfzehn Musiknummern bestehende umfassende Partitur zeichnet sich durch ihre grandiose Erhabenheit aus.

Es gibt mehrere Musiknummern, die bei Cádiz hervorgehoben werden können; die Sevillanas und Caleseras, die mit goldener Feder gezeichnet wurden; der sympathische Straβenzug „El barrio de la Viña“, eine bezaubernde Barkarole und der „Pasodoble“ welcher den ersten Akt beendet und sich rasch groβer Beliebtheit erfreuen konnte und im Jahre 1898 während des Krieges zwischen Spanien und den Vereinigten Staaten von Amerika zur Nationalhymne erklärt wurde. Im zweiten Akt der „Marcha de la Constitución“; ein Flamenco-Tango dem die „Panaderos y zapateado“ folgen, dann die reizende und so lebendige „Polca de los ingleses“, die deskriptive „Canción del ciego“, die überraschende „Danza de los negritos“ und schlieβlich noch die beeindruckende „Jota“ mit der dieser Akt und auch die Zarzuela beendet wird.

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